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03.-10. Juni 2017 (7 Tage)

Fast ausgebucht, ein Platz für einen Mann ist noch frei, 24.02.17. Es gibt eine Nachrücker/Innenliste.

Eintauchen in die Blütenpracht und sinnliche Fülle des toskanischen Frühsommers, und mit Lust und Liebe sich selbst und Anderen begegnen.

Sieben Tage in denen sich Selbstwert, Lebensfreude und Genussfähigkeit entfalten können, in denen wir uns folgenden Fragen stellen:

Was bedeutet für mich Mann / Frau sein?

Wo liegen meine Wurzeln und was kann ich tun, um sie kräftiger werden zu lassen?

Bin ich liebenswert, darf es mir gut gehen, wer oder was hindert mich daran?

Wie reagiere ich auf meine Umgebung und wie lerne ich, authentisch zu antworten?

Was bedeutet „Freie Liebe“ für mich?

Wie werde ich genussfähiger?

Bin ich in der Lage, mich einzulassen und erlaube ich mir, nein zu sagen?

Wie gehe ich mit Schuldgefühlen um?

Was hindert mich in/an Partnerschaft?

Wie gehe ich mit Erwartungen und Enttäuschungen um?

Wo und wie finde ich Glück?

Henriette Heinrichs und Christoph Swoboda werden in dieser Feriengruppe mit Techniken
der körperorientierten Selbsterfahrung nach Salama Inge Heinrichs sowie mit Tantra, expressiv emotionale Entlastung (eee), Massage, Meditation und Tanz arbeiten.

Unterstützend wirken die Heilquellen von Saturnia, die unweit von unserem Haus,
unseren Körper von innen und außen reinigen (Ortsbeschreibung bitte hier klicken)
.

wo - wann - Kosten - wie
 

Ort:
Romitorio/ Toscana
Zeit:
von 03. Juni 2017, 19:30 Uhr bis 10. Juni 2017, 15:00 Uhr
Kosten:€ 560,-- (€ 490,-- für Frühbucher, bei Anmeldung bis 15. Feb. 2017),
In besonderen sozialen Situationen können Ermäßigungen beantragt werden.
Zuzüglich € 44,-- bis € 99,-- U/V/Tag, je nach Unterkunft.
Anmeldung: hier klicken
es öffnet sich eine PDF-Datei. Diese bitte ausdrucken, ausfüllen und an Coco schicken.

 
 

Teinehmerfeedback: 

Eine Woche danach....
Liebe "Romitorios",

es scheint, die Sintflut hat uns alle nach Hause gepült.
Nach Hause.
Das ist wohl der Ort, an dem wir blind die Klinke der Badezimmertür finden,
an dem wir täglich in die Schuhe schlüpfen, ohne zu bemerken, ob wir zuerst
den rechten oder linken Fuß gehoben haben.
Der Ort, an dem das Bett steht, in das wir unsere Träume legen,
die Monster unserer schrecklich schrecklichen und
unserer schrecklich schönen Möglichkeiten.

Unbeschadet von den Hochwässern (Anmerkung: Junihochwasser 2013)
sitze ich heute zum ersten Mal am Balkon
meiner Wohnung im 5. Stock.
Dennoch, meine Arche ist das hier nicht. Seit einer Woche habe ich nicht getanzt.
Ich habe meine Lungenflügel nicht zum Bersten flirrend voll gefüllt und ausgebreitet,
um zu fliegen.
An Menschen, die wie verlorene Pelikane an Straßenbahnhaltestellen standen,
bin ich vorübergegangen, ohne sie zu umarmen.
Also alles ganz normal. Alles ganz normal.
Ich will schließlich nicht in die Klapse.

Es heißt, dass Pilze kilometerweit unterirdische Geflechte und Netzwerke bilden
und miteinander kommunizieren.
Daran will ich glauben.
An "unser" Romitorio, das genau uns zusammenführte, jene Arche,
die uns aufnahm, angespült aus unseren fünfzehn,
zwanzig Leben und die uns ein Zuhause bot für unser Schreckliches und unser Schönes.
Ich war unter Menschen noch nie so sehr bei mir.

Was bleibt? Mein Sohn lacht verwundert, weil ich eine lustige Kappe aufsetze.
Manche Arbeitskollegen haben meine Abwesenheit gar nicht bemerkt.
In meinem Inneren formen sich spröde Töne zu einer lange vergessenen Melodie.
Ich suche in alten Noten danach und finde Eric Saties Gnossienne. Ich öffne das Klavier.

Die Stadt ist einsam.
Ich möchte einen verlorenen Pelikan tanzen, der an der Straßenbahnhaltestelle steht
und ein Schild um den Hals trägt: "Free hugs for everybody".

So, everybody. Wie hat S. so schön geschrieben? - Fühlt euch umarmt.
Ich fühle mich mit euch (über das unterirdische
Pilznetzwerk ;-) verbunden.

Alles Liebe
M.
...

Hallo an alle!

Seit 12 Tagen bin ich wieder zu Hause - wie wir alle.

Ich merke immer noch etwas von der Zeit im Romitorio.
Vorher war ich jeden Tag gestresst wenn irgendjemand etwas von mir wollte.
Das ist nach den vielen Meditationen und den Gruppen-Sessions jetzt weg. Einfach weg!
Ich bin entspannter.
Auch in der Arbeit. Auch mit meiner Freundin. Ein schönes Gefühl.

Wie geht es euch jetzt?

Liebe Grüße aus München. Claus

...

Bei "Lust und Liebe" habe ich alles erfahren, was ich mir gewünscht habe: Raus aus dem Kopf,
rein in den Körper, Herz öffnen. Geführt hat mich dieses in die Lebensfreude, Lebensenergie
und Lebenslust.
Wunderbar - danke :)   Bea

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