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feriensemainar: born to be a buddha

Einige Tage nach Romitorio, Sommer 2015

Ich erfahre gerade ganz neue Lebensqualität - Eine, die geprägt ist von leiser Achtsamkeit  - und so erfüllend und präsent. Eine, die Freude und Vergnügen macht, die von Zartheit berührt und beseelt und vor allem vom Fühlen getragen ist.
Und das fühlt sich soo gut an.
Es ist, als sei ich aus Winters-Starre, Schlafes-Bruder, kurz vor dem immer-weniger-Werden, vor dem gänzlichen Verschwinden, zurückgeholt und hervorgegangen.
Ich bin wieder DA. Einfach da. Habe wieder Lust auf Leben. Auf Hinschauen, Hören, Fühlen, Spüren, Erleben. Lust auf ‚kleine Dinge’. Auf den Moment.
Und v.a. habe ich wieder Lust auf Begegnung. Mit mir selbst. Mit anderen Menschen. Ohne Anstrengung, ohne das Gefühl, ständig außer mir zu sein, bei allem, was ich tue. Im bei-mir-Sein UND beim Anderen. Nicht nur für den Anderen. Nicht definiert in meinem - einem - Dasein für den Anderen.
Und im mich-dabei-Spüren.
Und ich spüre und fühle auch wieder mehr, wenn mir etwas zu viel, zu anstrengend wird und ob mir etwas gut tut oder nicht.

Romitorio ist ein bisschen wie ein „Wunsch-Erfüller “ – Ich schreibe am Anfang beim Incheck auf einem Bogen auf, was war, was los ist, „wo ich gerade bin“ und „was ich möchte“ - ---
und erhalte am Ende genau das, was ich brauche, ja, was ich ‚wollte’ – auch wenn es sich dabei zuweilen, wie bei mir, sehr direkt und hart anhört.
Zu Beginn des Seminars in Romitorio: Ich lasse mich ein, auf die Meditationen, die Übungen, die Aufgaben, auf den Einzelnen und die Gruppe, das „Drumherum“, die Einfachheit, die Fülle, die Zeichen, auf die aufkommenden Gefühle, tiefes Eintauchen in Emotionen und die schnellen Wechsel, auf die permanente Begegnung mit den Archetypen, auf den gesamten Prozess, auf das Leben und Erleben. Ich mache mit, ich gehe voll und ganz mit, ich lasse zu. Und die wundervolle Arbeit dort, vom Team angeleitet, die Angebote, Möglichkeiten, Mittel und Wege, an und in mir zu arbeiten, bereiten mir, neben immer wieder aufkommenden Ängsten, was da kommen und passieren und weswegen ich dabei manchmal am liebsten auf der Stelle verschwinden oder davonlaufen könnte, größtenteils auch einfach großes Vergnügen, viel Freude und Begeisterung.
Und dann, nach und nach, setzt eine Wandlung ein,
sanft und sorgend, und doch eindringlich, und immer wieder empfehlend, manchmal mahnend oder ganz leise, fast unhörbar, dann wieder klar und eindeutig, hin und wieder donnernd und laut, durch Impulse, Blicke, Worte, Hinweise und viel Zuwendung der Gruppenleitenden, der Caretaker und anderer Wesen so liebevoll achtsam begleitet. Gut behütet und umsorgt und beschützt und so dankbar dafür kann ich zulassen, darf das sein.
Und ich passe gut auf, höre und sehe genau hin und zu, mit anderem Auge und Ohr, versuche, alles mitzubekommen, nehme Empfehlungen und Mahnungen sehr ernst. Schäme mich bisweilen. Lasse mich durchschütteln und aufrütteln. Und mein Weltbild und mein Verständnis von mir werden nahezu komplett über den Haufen geworfen und durcheinander gewirbelt. Schon wieder.
Masken beginnen zu fallen, der Panzer weicht auf, platzt, Raum wird weiter, Schichten für Schichten    tiefer    hinab.   Zulassen. Etwas bricht in mir. Bricht in mir zusammen. Und dann, wie vom Donner gerührt, tiefe Erschütterung. Zutiefst erschüttert. Und gleichzeitig spüre und fühle ich genau in dem Moment der tiefsten Erschütterung wie sich etwas in mir wieder zusammenfügt.
Loslassen.
Ich sterbe auf meinem Weg, wieder einmal. Und erwache, kann neu entstehen, mein Mosaik von Neuem zusammensetzen, und wachse erneut.

Manchmal wird und ist es auch jetzt noch ein bisschen viel für mich, das tiefe Fühlen und Erleben, das zutiefst Gefühlte. Ich versuche dann, das wieder in mir durch leise und genaue Beachtung und Beobachtung, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in stiller Meditation zur Ruhe kommen zu lassen.

Und immer ist da die Sicherheit und das tiefe Wissen – mein Innerstes ist heil und unverletzbar.

Ich stehe wieder bei mir und zu mir und für mich ein. Da ist, was ist und da darf kommen, was noch kommt.
Und das fühlt sich gut an.
Im Seminar in Romitorio geschieht „einfach ein Wunder des Lebens“, geschieht Da-Sein, und das zu erfahren kann ich empfehlend nur jedem ganz nahe ans Herz legen.

Barbara, August 2015

 

feriensemainar: lust und liebe

Eine Woche danach....
Liebe "Romitorios",

es scheint, die Sintflut hat uns alle nach Hause gepült. Nach Hause.
Das ist wohl der Ort, an dem wir blind die Klinke der Badezimmertür finden, an dem wir täglich in die Schuhe schlüpfen,
ohne zu bemerken, ob wir zuerst den rechten oder linken Fuß gehoben haben.
Der Ort, an dem das Bett steht, in das wir unsere Träume legen, die Monster unserer schrecklich schrecklichen und
unserer schrecklich schönen Möglichkeiten.

Unbeschadet von den Hochwässern (Anmerkung: Junihochwasser 2013) sitze ich heute zum ersten Mal am Balkon
meiner Wohnung im 5. Stock.
Dennoch, meine Arche ist das hier nicht. Seit einer Woche habe ich nicht getanzt.
Ich habe meine Lungenflügel nicht zum Bersten flirrend voll gefüllt und ausgebreitet, um zu fliegen.
An Menschen, die wie verlorene Pelikane an Straßenbahnhaltestellen standen, bin ich vorübergegangen, ohne sie
zu umarmen. Also alles ganz normal. Alles ganz normal.
Ich will schließlich nicht in die Klapse.

Es heißt, dass Pilze kilometerweit unterirdische Geflechte und Netzwerke bilden und miteinander kommunizieren.
Daran will ich glauben.
An "unser" Romitorio, das genau uns zusammenführte, jene Arche, die uns aufnahm, angespült aus unseren fünfzehn,
zwanzig Leben und die uns ein Zuhause bot für unser Schreckliches und unser Schönes.
Ich war unter Menschen noch nie so sehr bei mir.

Was bleibt? Mein Sohn lacht verwundert, weil ich eine lustige Kappe aufsetze.
Manche Arbeitskollegen haben meine Abwesenheit gar nicht bemerkt.
In meinem Inneren formen sich spröde Töne zu einer lange vergessenen Melodie.
Ich suche in alten Noten danach und finde Eric Saties Gnossienne. Ich öffne das Klavier.

Die Stadt ist einsam.
Ich möchte einen verlorenen Pelikan tanzen, der an der Straßenbahnhaltestelle steht und ein Schild um den Hals trägt:
"Free hugs for everybody".

So, everybody. Wie hat S. so schön geschrieben? - Fühlt euch umarmt. Ich fühle mich mit euch (über das unterirdische
Pilznetzwerk ;-) verbunden.

Alles Liebe
M.
...

Hallo an alle!

Seit 12 Tagen bin ich wieder zu Hause - wie wir alle.

Ich merke immer noch etwas von der Zeit im Romitorio.
Vorher war ich jeden Tag gestresst wenn irgendjemand etwas von mir wollte.
Das ist nach den vielen Meditationen und den Gruppen-Sessions jetzt weg. Einfach weg! Ich bin entspannter.
Auch in der Arbeit. Auch mit meiner Freundin. Ein schönes Gefühl.

Wie geht es euch jetzt?

Liebe Grüße aus München. Claus

...

Bei "Lust und Liebe" habe ich alles erfahren, was ich mir gewünscht habe: Raus aus dem Kopf, rein in den Körper, Herz öffnen. Geführt hat mich dieses in die Lebensfreude, Lebensenergie und Lebenslust.
Wunderbar - danke :)   Bea

 

wochenendseminar: top secret

Lieber Christoph,

es ist mir ein Bedürfnis, Dir und auch Coco eine Rückmeldung zum o.g. Seminar zu geben:
Ich möchte euch ganz herzlich danken für die Mühe und äußerste Sensibilität, die ihr für das Seminar eingesetzt habt.

Es war für mich das beste Seminar, dass ich je besucht habe.
Das lag sicher nicht zuletzt daran, dass ihr beide euch an ein Thema gewagt habt, dass sich so schnell keiner vornimmt.
(wir leben ja in einer christlich geprägten und damit "verbogenen" und verlogenen Gesellschaft, was die Sexualität betrifft).

Was mir außerordentlich gut gefallen hat, war der normale, liebevolle, spirituelle und rücksichtsvolle  Umgang mit dem Thema
Partnerschaft und Sexualität.

Leben wir doch diese elementare, alles entscheidende Kraft, jeden Tag auf die eine oder andere Art und Weise aus,
fragt sich jedoch, wie: schädigend oder bereichernd.

Es war ein großes Geschenk für mich, diesen geschützten und verständnisvollen Rahmen durch euch erfahren zu haben.

Noch niemals habe ich so viele offenherzige, rücksichtsvolle und dabei so spirituelle Männer und Frau als Gruppe erlebt.

Mein Männerbild wurde gründlich korrigiert, eine alte Tür hat sich hinter mir geschlossen und ein neues Tor ist aufgegangen!

Dafür danke ich Dir und Coco, sowie auch den anderen Mitgliedern eures Teams, von ganzem Herzen.

Bitte leite diese Rückmeldung auch an Coco weiter, auch sie soll ermutigt werden, dies Seminar, zum Wohle einer
besseren Welt, weiter anzubieten.

Herzliche Grüße an euch beide und euer gutes Team!

Doris L.

...

Hallo liebe Coco,

ich wollte Dir noch einmal für das wundervolle Seminar am Wochenende danke.
Wo gestern noch viel Trauer über Einschränkungen und verpasste Chancen herrrschte, so tritt heute die Freude über
diese Erkenntnisse und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten in den Vordergrund.
Ich habe so viel erkennen dürfen, und ich freue mich darauf, dass die Welt für mich immer größer wird!
Das hört sich alles so geschraubt an, aber anders kann ich es nicht sagen.
Will heißen: ES GEHT MIR  SEHR GUT!!!!!!!!!!!! DANKE!!!!!!!!!!!!!!

Wir werden uns wiedersehen!

Liebe Grüße

Ina

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Liebe Coco, lieber Cristoph!

Habt Dank für dieses wunderbare Wochenende. Ich bin ganz erfüllt, aufgeweicht und berührt.
Es war wunderbar und ihr seid Spitze.
Umarmung und herzliche Grüsse

Jacqueline

...

Namaste Christoph,

ich möchte mich noch einem ganz recht herzlich bei Dir bedanken, dass du es mir ermöglicht hast so kurzfirstig noch mit diese
tollen Gruppe zusammenzusein.

Das Wochenende hat mir so viel gegeben, ich würde gerne jederzeit wieder zu einem eurer Seminare kommen.
Gerne kannst Du mich hier in den Newsletter aufnehmen, damit ich auf dem Laufenden bin, was die Termine und Seminare angeht.

Ich habe schon mit vielen Therapeuten zusammen gearbeitet, aber hier hatte ich das erste Mal das Gefühl, die zwei verstehen etwas
von Ihrem Job! Mein Kompliment an Dich und Coco.
Euer "Top Secret" Konzept ist bisher das Beste, was ich je erleben durfte!

Mit vielen tollen Eindrücken bin ich jetzt zurück in meinem Alltag und ständig schwirrt mir diese schöne Song im Kopf umher!
Vielleicht kannst Du mir weiterhelfen, er wurde immer zum Anfang gespielt, wenn wir mit der Tanz Session begonnen haben,
etwas ruhiges Meditativ klingendes...

Ganz liebe Grüße

Jenny

...

Liebe Coco, lieber Christoph,

hier nochmal ein großer DANK an EUCH für das WUNDERBARE Wochenende TopSecret!

Ich habe Euch beide sehr authentisch und humorvoll/selbstironisch erlebt und das hat sofort mein Herz für Euch geöffnet!

Bin noch beflügelt, aus der Bahn geworfen, und laufe oft mit einem breitem Grinsen im Gesicht!

Sieht sicherlich etwas verrückt aus, aber ich liebe VERrücktes! Es tut gut!
Ich grüße Euch herzlichst (grinsend)
Margarete

...

Liebe Coco,
Lieber Christoph,

ich möchte mich von Herzen für das wundervolle Wochenende mit Euch und so vielen anderen lieben Menschen bedanken.

Es war soooo schön und ich habe es sehr genossen.

Eure Art mit Menschen zu arbeiten, zusammen zu sein, sich auszutauschen, fröhlich, traurig und leidenschaftlich zu sein waren für mich ein tolles Erleben.
Es gab Momente, die mich zutiefst berührt haben und mir deutlich machten, wie schön es ist, wieder intensiv zu fühlen und zu leben.
Meine Sinne sind seitdem sensibler und offener geworden.

Die Gruppe war geprägt von so viel Offenheit, Herzlichkeit und Liebe, dass ich mich gerne für ein paar Tage mehr auf dieser Welle bewegt hätte :O)


DANKE Coco für Deine einfühlsame, charmante, authentische, leichte und heitere sowie lebendige Art :O)

DANKE Christoph für Deine kraft- und liebevolle, sowie witzige, vitale und herzliche Art und die wundervolle Musik, die Du am Samstag abend in der Disco aufgelegt hast.
Das war der Wahnsinn :O) Wunderschöne Songs :O)

Ich danke Euch sehr!

Alles liebe für Euch,
Bis bald...

Zivana B.

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Liebe Coco,

ich möchte mich von Herzen für dieses wundervolle Wochenende bei euch bedanken. Meine weiblich sinnliche Seite wieder schwingen zu lassen, in Liebe, Achtung und Wertschätzung sich begegnen, das durfte ich erleben mit euch.

Schauen, fühlen, hin spüren, trauen wie geht das mit den Männern?

Das hat mich wieder so zu mir gebracht, ich bin mit einer Klarheit und Liebe nach Hause gefahren, Wau!!!
Ich tanze und singe innen wie aussen und habe so eine unbändige Lust auf´s Leben wieder bekommen.

Verabschiede alte krank machende Muster/Strukturen, verzeihe mir und anderen und plötzlich tut sich der Himmel auf. Wie Dinge zu ändern sind, Erkenntnisse zu haben, ein Bewusst machen und ändern wollen, ist schon lange in mir, aber es wirklich mit dem Herzen zu vollziehen, das war der Schritt den ich noch gehen musste.

Danke das Ihr die Plattform dafür bereitet habt.

In tiefer Verbundenheit und mit viel Lachen im Herzen

H. (Oktober 2013)

...

„Liebe Coco,

auf diese Weise noch einmal herzlichen Dank für Deine / Eure wunderbare Arbeit am vergangenen Wochenende in Hübenthal!!! Sich angenommen zu fühlen ist etwas Großartiges - sich selber annehmen ein stilles Wunder - anderen Menschen dazu zu verhelfen, das ist etwas Göttliches. Danke!

Rainer (März 2014)“

...

Hi Coco,

das Top-Secret Wochenende war für mich ein Türöffner zu einer neuen Ebene meiner eigenen Sinnlichkeit, meines Zugangs zu Frauen & Männern sowie der Begegnung mit Kraft, Herz und Leidenschaft. Ich habe viel Lust, da weiter zu gehen.

Es war wunderschön, mit den einzelnen Frauen in Kontakt zu kommen und für sie da zu sein mit dem was sie wünschen - ihrem Wesen zu begegnen und der Göttin in jeder Frau! Unter anderem dadurch, dass sehr innige Momente trotz teilweiser, anfänglicher Unsicherheit meinerseits entstanden sind (= zu viel Vorsicht davor Grenzen zu überschreiten/ übergriffig zu sein/ einen Konflikt zu erzeugen), habe ich nun mehr Sicherheit und Mut mit Sinnlichkeit und angemessenem Respekt (und keiner übertriebenen Vorsicht) auf Frauen zuzugehen.

Für die Frauen bin ich gekommen und überrascht und dankbar bin ich für die vielen herzvollen und geilen Momente unter den Männern - von Mann zu Mann, in der Männergruppe und in der Gruppe von Männern gegenüber den Frauen. Es macht mir Mut und Lust mit Männern körperlich in Kontakt zu gehen um Männlichkeit zu genießen und die Kraft des Mann-seins zu pflegen und zu stärken.

Ebenso erfüllt bin ich von dem Impuls, den ich durch Männer wie Frauen bekommen habe, mehr Mut zu haben, ich zu sein, mich zu zeigen, im Außen zu wirken/ in meiner Umwelt zu agieren, auf Menschen zuzugehen - auch mit Sinnlichkeit, mich einzulassen, meine Kraft zu leben.
(Ich habe gerade voll Lust, meine Hornbrille abzulegen und eine neue Brille zu finden, die mein Gesicht nicht so verändert/ versteckt 8-)

Im Nachhinein spüre ich: da ist noch viel Potential und neuer Mut und Lust auf Begegnung - Lust auf weiter, mehr und ein nächstes Mal!

Lieber Gruß

I. (Sept. 2014)

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Ihr Lieben,

jetzt möchte ich Euch schreiben, was mich schon die ganze Woche, seit Top Secret, umtreibt und bewegt. Mein Feedback.

Ich war ja durch die Feedbacks früherer Teilnehmer darauf vorbereitet, dass mich etwas ganz Besonderes erwartet- und die Realität hat  meine Erwartungen übertroffen!

Das Seminarkonzept ist so reich, vielseitig und intensiv, mit tollen Überraschungsmomenten, wow!!
Schon Sonntag morgen spürte ich trotz einer sehr kurzen Nacht einen Energieschub, der Montag dann- wieder Daheim, so stark wurde, dass ich gar nicht wie geplant in die Sauna gehen und ruhen konnte, sondern aufs Laufband  ging, um diese enorme Energie etwas zu kanalisieren.

Im Einzelnen nochmal:
Der erste Abend war sofort ein tiefes Erlebnis des Vetrauens und Öffnens mit den anderen Frauen- fern von Konkurrenz und neidvoller Beobachtung- wie es mit Frauen leider manchmal ist. Stattdessen Mitgefühl, Interesse und Wertschätzung.
Die Fragen, die Du, Coco, uns stelltest, haben mir  neues Reflektieren und Erkenntnisse von Zusammenhängen gebracht!

Die Session am Samstag Vormittag war für mich wie ein persönlicher Durchbruch! Eine sehr tiefe und intensive Erfahrung!! Danach kam dieser riesige Energieschub, der immer noch spürbar ist.

Angefüllt mit diesen Eindrücken kam dann der Abend, der auch verschiedenste Aspekte für mich beinhaltete:
Abgrenzung, aber trotzdem auch Wertschätzung entgegenbringen.., nochmal Abgrenzung, meine Grenzen achten und die Begegnungen so zu gestalten, dass ich etwas davon habe, und auch Geniessen, Wohlfühlen, Unerwartetes tuen, mir etwas Erlauben,..

Die Überrsachung hat mich völlig aus der gewohnten Bahn geworfen, ich war richtig "geflasht" und bin bis jetzt tief berührt von dem Mut und Vertrauen, das die Männer uns geschenkt haben.

Am Sonntag in der  Abschiedsrunde habe ich mich einfach nur dankbar und verbunden gefühlt.
Große Dankbarkeit und tiefer Respekt für eure tolle Arbeit mit uns!!

Angela Oktober 2015

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Lieber Christoph,
wenn ich wählen dürfte: € 300,- für Euer TOP SECRET Seminar, oder
 € 300.000,-  für einen Porsche, einen Lamborghini und einen Ferrari: 
Ich würde Euer TOP SECRET Seminar wählen!
 
Ich bin so reich beschenkt, gesegnet, gewürdigt, begehrt, bewundert, 
genommen und geliebt worden. Ich bin dankbar, daß ich diesen meinen 
großartigen vielgestaltigen bunten inneren Reichtum in allen anwesenden 
Männern und Frauen erleben durfte. Und Ihr habt den Rahmen dafür 
geschaffen. Das ist großartig.
 
Sehr herzlich meinen Dank dafür!
M. (November 2016)

...

Liebe Coco,

wenn es dieses Seminar noch nicht geben würde, müsste es dringend erfunden werden :-D
Man merkt, dass Ihr da lange dran gefeilt und gewienert habt! Die Abstimmung, das Timing, die Methodik, da stimmt einfach alles!

Nachdem ich das jetzt eben auch das 2. Mal erleben durfte, kann ich das noch besser sehen.
Ganz herzlichen Dank für Euer Aller Herzblut und Liebe, mit der Ihr
das hier auf die Füße stellt !!! :-*

Liebe Grüße,
Klaus (November 2016)

 

jahrestraining: transformation

Ich wußte eigentlich nicht, auf was ich mich einlasse und das war gut, denn mein Unterbewusstes hatte so keine Ahnung, was geschehen wird.
Ich habe mein Leben verändert. Ich wurde nicht verändert von außen und das ist sehr wichtig. Keine Beeinflussung, sondern mein Innerstes und meine Persönlichkeit konnten sich Bahn brechen durch Eure Werkzeuge, die ich erhielt.
Die Notfallpläne, die das Unbewusste bereithält, um uns vor Veränderung zu schützen, wurden ein ums andere Mal einfach ausspielt.
Ich konnte mich ganz finden. Meine Geschichte annehmen, lernen. Akzeptieren, transformieren und gestalte jetzt meine Realität. Ich habe mich für den wichtigsten Menschen in meinem Leben eingesetzt und entschieden: Für mich!
Es ist nicht beschreibbar, wie die Vielfältigkeit der Ansätze bei Heinrichs-Heinrichs wirken, aber es geschieht achtsam, kraftvoll und mit Liebe.
Du brauchst kein Problem zu haben, um Dich so endlich frei entscheiden zu können. Es ist hilfreich für jede Art von Weg.
Die Jahre mit der "Trafo" sind die lebendigsten, seit ich denken kann.
Und es wirkt nach…"

Friedrich (Mai 2013)

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Für mich war und ist die Trafo-Jahresgruppe eine wunderbare Erlebnisreise zu mir selbst.

Mit den anderen Teilnehmern, durch die Uebungen, Sessions usw. habe ich soviel mehr Facetten von mir kennen und lieben gelernt, das mir oefters die Worte fehlen dies in Kurzform auszudruecken. Es ist ein Meilenstein in meinem Heilungsprozess.

Mit wieviel Einsatz und Liebe, ihr zwei Coco und Christoph dies anleitet, beruehrt mich oft sehr. Alles darf sein und die Liebe bleibt.
Ich habe die letzten 20 Jahre wirklich schon einige gute Seminare etc. erlebt, doch eure Form finde ich gehoert zu den Besten. Auch den Einsatz und die Freude der Unterstuetzer ( Staff ) bewundere ich und es fördert den schützenden Rahmen sehr.

In Liebe und Verbundenheit
Stefan Bosch

 

...

Wie alles begann:

Eine Fahrt ins Ungewisse,  nicht wissen wohin, egal wohin, neu anfangen oder eine Fahrt in die Vergangenheit?  Ist es mein Leben oder wessen Leben lebe ich, wer bin ich? Ende oder Anfang? 

Liebe Coco, liebe Henriette, lieber Christof und all Ihr die Ihr euer Wissen  weiter gebt  und dazu beitragt,  dass es die Trafo gibt:

Es begann ein neuer Lebensabschnitt -  mein Leben:

Mich fühlen, mich fallen lassen, mich tragen lassen, mich lieben und mich sehen, so wie ich bin.
Diese  Gefühle  hatten bisher  in meinem Leben  keinen Platz.  Ich lernte mich kennen, die Frau, der ich jeden Morgen im Spiegel begegne.  Eine faszinierende Frau mit  Fröhlichkeit,  mit Tränen, mit sehr viel Lieb und mit einem großen Paket voller Ängste. 
Mit all meinen Gefühlen zu leben und sie nicht zu verdrängen, sie anzuschauen und zu sagen, ja es sind meine Gefühle – heißt für mich, mich selbst zu lieben und zu akzeptieren.    

Danke, dass ihr den Raum schafft, wo sich all DAS  aus meinem Leben, was ich sonst der Welt verschließe, zeigen darf.


Karin H (September 2013)

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Ich lass los

Schatten aus vergangnen Tagen -
Das Gefühl versagt zu haben

       Ich lass los

Scheu davor mich euch zu zeigen -
Skrupel davor ICH zu sein

       Ich lass los

Das Gefühl nicht zu genügen -
Angst davor allein zu sein

       Ich lass los

Gedanken an die Sterblichkeit -
An das was von mir übrigbleibt

      Ich lass los

Keine Worte - nur Gefühle -
Lass ich niemals los:

      DIE LIEBE

 

DANKE - TRAFO ( Gabi 2015 )

...

Liebe Coco und lieber Christoph,

…..ähm ja, wie fange ich an?
Am besten mit einem Gefühl:
„ Ich bin berührt!“
Das ist etwas ganz besonderes, denn im Oktober 2015 sah es für mich so aus,
als ob nie wieder etwas mich so berühren könnte, das ich es fühlen kann.
Ich hatte eine posttraumatische Belastungsstörung, die mit einer schweren Depression einherging.

In den ersten Trafowochenenden, schaute ich mir nochmals meine Kindheit an,
dabei halfen mir die bioenergetischen Übungen, die Ihr mit uns gemacht habt sehr
an einen uralten Schmerz zu kommen.
Eine Übung, die mir sehr geholfen hat, war die „Nachbeelterung“.
Es tat unendlich gut so viel Schönes zu hören und in meinem Unterbewusstsein zu verankern.

Zwischendurch gab es auch Phasen, wo ich mit meinen Thema Selbstliebe und Selbstzweifel
sehr stark in Resonanz kam. Die Dynamische Meditation und die vielen Sessions auf der Matte
haben meine Angst und Trauer in Mut, Kraft und Wagnis verwandelt.

Ab der schönen Zeit im Mai im Parimal ging es dann immer mehr ins fühlen und in die Lust zu mir selbst.

Die Trafo hat mich positiv verändert und auch meinen Umgang mit meinem Leben und meinen Lieben.
Für mich ist diese Zeit, eine Wertvolle Schatzkiste, die ich immer wieder öffnen kann, wenn ich
dabei bin mich selbst zu verlieren.

Der wichtigste Satz für mich, den ich mitnehme ist: „Ich bin die Frau meines Lebens“.

Ihr habt mich immer mit Liebe und Zuversicht begleitet und die richtigen Worte gefunden um
„den Knoten zum Platzen zu bringen“.
Die  Caretaker, sind mit all ihrer Liebe für mich da gewesen, wir haben zusammen gelacht, getanzt, geweint und viel gelernt.

Ich danke Euch für die vielen schönen Momente und die Freunde fürs Leben, die ich bei Euch gefunden habe.

Grüße von Herz zu Herz und eine wilde Umarmung

Satyo (Juli 2016)

...

jahrestraining: 4-jahreszeiten

Das 4-Jahreszeitentraining war kurz gesagt das Beste, was ich jemals in meinem Leben für mein Leben und den Rest der Welt gemacht habe.
Es war eine große Investition, aber eine, die sich in jeder Sekunde bezahlt macht.
Ich hatte davor schon viel gemacht, unter anderem auch 2 klassische Psychotherapien. Die haben keinen einzigen Stein versetzen können. Nebenher habe ich noch andere Dinge probiert, es war aber immer ein Kraftaufwand, von dem nichts zurückkam. Ich rutschte immer mehr in die Verzweiflung und war sehr weit unten angekommen. Die Verzweiflung hat mich dazu gebracht, dem Training eine Chance zu geben, denn finanziell sah es mehr als schlecht aus. Ich war in einem Zustand gefangen aus chronischer Erschöpfung, Freudlosigkeit, Verzweiflung und Hass und Wut, die mich zerrissen hat etc. Eine tickende Zeitbombe.
Durch die Möglichkeit der Finanzierung habe ich mich drauf eingelassen. Es ist schon unglaublich zu sehen, was für Prozesse in Gang gesetzt werden. Ich als auch andere Teilnehmer sind einen starken Marsch der Befreiung angetreten. Das Konzept des Trainings kann ich nur beschreiben als ein Konzept, dass Elemente aus aller Welt zusammenfasst und eine Umgebung schafft, in der wirkliche Entwicklung stattfindet, weit jenseits, was ich von einer Psychotherapie kenne. Das gepaart mit viel, viel Herz, großer Präsenz, einer riesen Erfahrung auf dem Buckel und einem immer zur Seite stehenden Staff. Es war nicht immer einfach und es gehärt Überwindung dazu, denn hinter seine meist unbekannten Masken zu blicken erfordert schon was, aber was dahinter zum Vorschein kommt, ist es allemal Wert.
Schade, daß nicht jeder Mensch dieses Training machen kann, dann wäre diese Welt ganz schnell ein besserer Ort. Bis dahin kann man aber selbst in sich den schönen Ort finden. Ich lege dieses Training wirklich jedem sehr ans Herz. Die Möglichkeit, ein Wochenende zu schnuppern gibt es ja zum Glück.
Danke an alle, die die das möglich gemacht haben. Danke Christoph, Henriette, Undine, Frizzi, dem Rest des Staffs und den Gruppenteilnehmern. Ich hoffe, ich werde euch auf die eine oder andere Art und Weise wiedersehen.

Marcel P. (Februar 2016)

...

Dein Leben wird sich verändern, wenn Du dieses Training machst." Das prophezeite mir eine Teilnehmerin des Vier-Jahreszeiten-Trainings damals, als ich die Gruppe vor zwei Jahren begann. Ich konnte mir nicht recht vorstellen, was das für mich bedeuten würde. Aber "Veränderung" machte mich neugierig und ich wollte diesen neuen Weg kennenlernen und ausprobieren.

In den 16 Wochenenden ging es für mich um viele verschiedene Ebenen. Ich wollte mich kennenlernen und auch etwas verändern. Was ist die Motivation für mein Fühlen, Denken und Handeln? Warum verhalte ich mich zum Beispiel in bestimmten Situationen gleich? Warum reagiere ich auf bestimmte Reize ähnlich? Warum bin ich, wie ich bin? Und wie kann ich das ändern, worunter ich leide?
In den unterschiedlichen Übungen fühlte ich tief in mich hinein, erlebte mich intensiv und autentisch. Ich machte mir bewußt, warum ich mich wie verhalte.  In der anschließenden Reflexion konnt ich entscheiden, welche Verhaltensmuster für mich heute noch sinnvoll sind und von welchen ich mich verabschieden kann. So wurde mir zum Beispiel deutlich, wie sehr mich ein immerwährendes Schuldgefühl begleitet, mein Handeln bestimmt und woher dieses Schuldgefühl kommt. In den Übungen konnte ich dieses bearbeiten und mich von viel vermeindlicher Schuld befreien. Gleichzeitig übernahm ich bewußt für bestimmtes Verhalten die Verantwortung und konnte, wenn nötig, etwas ändern. Gefühle und Befindlichkeiten werden mit der Zeit konkreter und faßbarer. Durch das Bewußtmachen werden sie anschaulicher und modellierbar. Erst wenn ich weiß, daß es Schnee ist, was ich da in meiner Hand halte, wunder ich mich nicht mehr über das Schmelzen. Erst wenn ich z.B. weiß, daß es ein Schuldgefühl ist, was mich auf bestimmte Weise handeln läßt, kann ich mich verstehen und es beeinflussen. Dabei hat mir das Training geholfen: Mich und mein Handeln zu verstehen. Und ich habe Techniken erlernt, die mir Veränderungen erleichtern. Es entsteht eine größere Autenzität. Ich lebe mich mehr, fühle mich, kann mich ehrlicher und klarer verhalten. Dadurch wiederum wird Energie frei, die ich zuvor gebraucht habe, mich nicht so zu zeigen, wie ich mich fühle.
Wichitg war für mich auch immer die Gruppe. Andere befinden sich auf einem ähnlichen Weg. Man lernt sich wie im Zeitraffer kennen: Schnell und intensiv, weiß viel voneinander, geht offen aufeinander zu und miteinander um. Hier gibt es eine Art Übungsfeld, eine Gruppe von Menschen, in der man sich ausprobieren kann, sich einfach mal anders verhalten kann. Dadurch fällt die Umsetzung in den Alltag oft leichter. Hier hat für mich auch die das Training begleitende "Kleingruppe" eine wichtige Rolle gespielt. Voneinander wissen, füreinander dasein, sich unterstützen.

Nach zwei Jahren habe ich das Gefühl, mir selbst einen großen Schritt näher gekommen zu sein. Ich gehe bewußter mit mir und anderen um, verhalte mich nicht einfach, sondern bewußt, treffe also Entscheidungen, kann in Konflikten ehrlicher und klarer sein.

Das Training hat mein Leben verändert, es hat mich verändert, ich habe mich verändert.

Danny

...

Das Schnupperwochenende hat mich wieder fühlen lassen, wie ich 10 Jahre früher gefühlt und gelebt habe. Lebendig, voller Freude und Unternehmenslust. Das ging mit den Körperübungen so direkt, wie ich es mir zuvor niemals vorstellen konnte.
Besonders sicher und vertrauenswürdig war für mich, dass ich mich an dem ersten Wochenende nicht für einen ganzen Zyklus entscheiden musste sondern das Erfahrene und Erlebte erstmal in Ruhe auf mich wirken lassen konnte.

Paul

...

Das Kindheitswochenende (3. WE) hat mich tief bewegt, denn ich durfte neu erfahren, wie es ist in liebevoller und nährender Umgebung Kind zu sein. Die Übungen haben mich gestärkt, ich habe angefangen mich lebendig zu fühlen … ein guter Start für mein Training

Nella

...

Durch die SoS-Abende zu denen ich regelmäßig gehe, habe ich für mich einen schöne Art gefunden, meinen Alltagsstress und –spannungen abzubauen und loszulassen. In einer angenehmen Atmosphäre können Begegnungen mit anderen Menschen stattfinden. Es ist für mich ein Ort, wo ich durch Tanzen, und verschiedene körperorientierte und entspannende Übungen meine Gefühle frei und befreiend ausdrücken kann.  Diese Abende empfinde ich als sehr bereichernd und ich kann Kraft für meinen Alltag tanken.

Petra

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Gerade die Körperarbeit hat mir Selbstbewusstsein gegeben und geholfen zu meinem Willen zurückzufinden. Aus diesem Grund treffe ich jetzt häufiger Entscheidungen, die mir helfen ein zufriedenes Leben zu führen.

Pauline

...

Nun, nach dem Abschluss des ersten Jahres, bin ich auf dem Weg … auf dem Weg zu mehr Echtheit und Lebensfreude. Konflikte im Alltag ziehen mir nicht mehr so schnell den Boden unter den Füßen weg … Und wenn das doch mal passieren sollte, bin ich in der Lage erwachsener damit umzugehen.

Nella

...

… Die ersten  Wochenenden habe ich zunächst als große Wühl-  und Umkrempelarbeit erlebt. Bis in den Körper und seine Bewegungsabläufe hinein zu spüren, was mich geprägt hat .
- Was für eine Wiederbegegnung!
Meinen Körper, meine Stimme da zum Ausdruck zu bringen, wo ich bisher geschwiegen, verdrängt, mich abgeschottet habe.
 - Was für eine Befreiung!
Ich fühle mich kraftvoller, beweglicher, bereit , viel umfassender wahrzunehmen und zu reagieren.
Wenn ich nach dem Training zu meiner Arbeit mit Kindern zurückkehre habe ich wesentlich mehr Geduld und Verständnis für die Wünsche und Fragen der Kinder. Ich weiß um die Tragweite dieser frühen Erlebnisse und begegne meiner Arbeit mit mehr Respekt und Neugierde.

Diese Arbeit in einer Gruppe zu machen, ist eine enorme Hilfe. Ich sehe: der Mensch ist kein Buch mit sieben Siegeln. Wir können sehr weit und genau aneinander Wahrnehmen.
Wahrnehmen ist das eine. Handeln das andere.
Für mich selbst einzustehen, ja zu fordern, was ich brauche, es dann auch dem Anderen zu geben, ist ein weiterer Schritt.
Ich merke wie vielfältig und trickreich die Strategien sind, die ich entwickelt habe, um mich aus dem Moment der Begegnung hinaus zu stehlen.
Es ist ein wirklicher Kampf um die eigene Existenz.
Viele Male stehe ich vor Dir und stammle:  "Danke das du da bist."
Warum fällt mir das einfachste so schwer? Dabei meine ich es wirklich. Wiederholung und Übung hilft, irgendwann sickert die Botschaft  auch in den Schlaf. Wird Teil meiner alltäglichen Gewohnheit.

Svenja

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… Was mich als eingefleischte Pragmatikerin immer wieder begeistert ist mein “Handwerkskoffer”, den ich im Verlauf des Trainings gefüllt habe mit Techniken, die im Alltag meine Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit mit Anderen stärken und fördern. Bevor ich das Training begann war ich eher diejenige, die bei einem Streit den Raum verließ. Heute kann ich einen Streit einfach besser aushalten und lösen, ich bin einfach fähiger geworden, mich unangenehmen Situationen zu stellen.

Wenn ich heute darüber nachdenke, was für mich die Essenz des Vier-Jahreszeiten-Trainings ist, so möchte ich an dieser Stelle Salama Inge Heinrichs zitieren: ”Alle Begebenheiten in unserem Leben passieren, weil wir so sind, wie wir sind. Wir können sie vorüber gehen lassen als “Schicksal”, wir können sie verdrängen oder an ihnen leiden, wir können aber auch aufwachen, erkennen, daraus lernen und daran reifen.” ….

Sibille

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